Als Segelveranstalter lieben wir das Meer – seine Weite, seine Schönheit und auch seine Fragilität. Doch ein Großteil der Kunststoffverschmutzung in den Ozeanen kommt über Flüsse ins Meer. Genau hier setzt das Sozialunternehmen Plastic Fischer GmbH an: Mit einer pragmatischen, lokal orientierten Technologie – den sogenannten TrashBooms – werden Plastikabfälle in Flüssen abgefangen, bevor sie ins Meer gelangen. Diese Barrieren sind modular, passiv und so konstruiert, dass Fische und andere Wasserlebewesen ungehindert passieren können.
Plastic Fischer folgt einem einfachen, aber wirkungsvollen Ansatz: lokal, low-tech und low-cost – also mit lokal verfügbaren Materialien, leichter Technik und niedrigen Kosten für eine schnelle Skalierung.
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Plastik gefischt – durch eure Unterstützung.
zusätzlich von uns als Beitrag oben drauf.
Gemeinsam aus Flüssen geholt – offiziell bestätigt.
Dass wir nach rund einem Jahr schon bei fast 6 Tonnen landen, zeigt: Wenn viele ein kleines Stück beitragen, wird’s richtig groß. Wir sind sehr stolz – und vor allem dankbar.
Plastic Fischer im Einsatz vor Ort
Plastik im Meer ist oft „zu spät“ – weil es sich verteilt, zerfällt und am Ende als Mikroplastik kaum noch rauszubekommen ist. Der sinnvollste Hebel: früh ansetzen – in Flüssen.
Genau das macht Plastic Fischer möglich: Abfangen, bergen, entsorgen – mit lokalen Teams und Lösungen, die dort funktionieren, wo sie gebraucht werden.
2026 wollen wir das Engagement ausbauen. Unser Ziel: Die 6 Tonnen knacken und mehr!
Wenn du bei Windbeutel segelst, unterstützt du Projekte, die wirklich etwas verändern. Danke, dass du Teil davon bist.
Alle Fotos auf dieser Seite © Plastic Fischer